Löwenzahn

Babyecke

Da die Allerjüngsten noch sehr mit sich oder mit einzelnen Gegenstände beschäftigt sind, haben wir nochmals einen geschützten Raum für sie gestaltet. Dadurch können sie nicht durch die Kriecher oder Läufer gestört werden und haben aber ihre Bezugsperson immer in Sichtweite.

Bewegungszimmer

Bewegung ist für die Entwicklung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren von elementarer Bedeutung. Säuglinge und Kleinkinder lernen über Bewegung die Welt kennen. Vielfältige Bewegungs- und Sinneserfahrungen sind Voraussetzung für die Entwicklung von Denkstrukturen und Wahrnehmungsleistungen. Durch das alltägliche Freispiel und Bewegen erweitern Kinder Stück für Stück ihr Bewegungsrepertoire, lernen ihre Stärken und Fähigkeiten kennen und entwickeln Selbstvertrauen.

Greifen ist Begreifen, Fassen ist Erfassen

Spielzimmer

Ob schieben, stapeln, aneinanderreihen oder ineinander geben - hier können die Kinder verschiedenste Erfahrungen mit Materialien und Formen machen.

Essbereich

Bei den jüngsten Kindern,  noch nicht selbst Aufsitzende, findet die Nahrungsaufnahme auf dem Schoss der Bezugsperson statt. Das Kind sitzt oder liegt bequem und gestützt auf dem Arm der Betreuerin.

Sobald die Kinder mobiler sind, sich alleine aufsetzen, dürfen sie, wenn sie es selbständig schaffen, in das Sitzbänklein. Und wenn die Kinder aus dem Glas trinken, einschenken, mit Löffel und Gabel essen schon relativ gut beherrschen, können sie auf dem Sitzhöcker am Tisch selbständig essen.

Schlafzimmer

Badezimmer

Der Wickeltisch ist so gestaltet und gesichert, dass die Kinder freie Bewegungsmöglichkeiten haben. Ob im Liegen oder Stehen gewickelt oder angezogen wird, die Kinder können es selber entscheiden und somit besser mit uns kooperieren. Dadurch entsteht eine harmonievolle Pflegesituation.

Der Wickeltische ist mit einer Treppe  versehen, wo die Kinder ohne unsere Hilfe hinaufsteigen können und auch dort mit ihrer motorischen Fähigkeit in Kontakt kommen.